Herzlichen Willkommen auf der Homepage von Marcus Herbst

I am a Frontrunner 

 

Auch wenn ich gerade eher Rad fahre und schwimme, möchte ich mich trotzdem bei ASICS bedanken, dass Sie mich im Rahmen ihres Frontrunnerkonzept unterstützen.

Seit Jahren setzte ich sowohl im Training, als auch im Wettkampf auf das Material und freue mich nun ASICS als Partner an meiner Seite begrüßen zu dürfen.

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„Bevor du eine Schraube nicht  5mal überdrehst, weißt du gar nicht wie fest du sie drehen kannst "(Bjarne Riis)

 

Und ich habe sie bestimmt 5mal überdreht…Eigentlich wollte ich gar nichts schreiben, da ich immer noch nicht back on the road bin, aber heute zum Start im Jahr des Drachens geht’s wieder los. Alles verlief sehr viel versprechend in Fuerteventura und auch persönlich konnte ich einige Erfahrungen sammeln. Wieder zurück in Deutschland die alte Leier…mein Fuß schmerzte wieder mehr und ich zog die Reisleine… Mittlerweile sind es jetzt 7 Tage an denen ich gar nichts gemacht habe und die Decke fällt mir auf den Kopf, aber nun kann es endlich vorwärts gehen. Wie soll es vorwärts gehen, wenn jemand verletzt ist? Nun gut, durch etwas Glück konnte ich heute beim Orthopäden am OSP in Magdeburg zur Sprechstunde kommen und glücklicherweise gibt es an der Uni Magdeburg gerade einen Doktor, der genau über mein Problem seine Doktorarbeit schreibt, dass heißt nun viele Tests, Versuche und Untersuchung und noch 5 Wochen Laufpause, aber egal Schwimmen, Aquajoggen und Rad fahren ist erlaubt und unter strenge Kontrolle wird nun wöchentlich der Heilungsprozess beobachtet. Also Luke Dragsta meinte zu mir 1988 war Jahr des Drachens und  ist wieder 2012 Jahr des Drachens, Junge du wirst Glück haben…also ich bin zwar nicht überglücklich, aber ganz unrecht hatte er nicht, denn heute am 01.02.2012 beginnt der "Chinesische Kalender" und auch für mich beginnt ein neues Kapitel.

 

Was ich natürlich nun einsehen muss, ist dass ich meine ersten Rennen wahrscheinlich erst Ende Mai Anfang Juni bestreiten werde und auch den DTU Test am 17.03 nicht wahrnehmen kann, aber ich bin auf dem richtigen Weg, morgen früh um 7 stehen dann einige Tests an der Uni an, bevor ich mich ab Montag wieder in die Fluten der Robert-Koch-Schwimmhalle werfe.

 

Juni, Juli, August, September, Oktober, November, das sind immer noch 6 Monate wo man racen kann…  

 

TRIBIDO auf Fuerteventura

Was soll ich sagen... 2 grandiose Wochen liegen hinter mir und meinen Roommate Per Bittner. Zusammen mit einigen Jungs der DTU durften wir 14 Tage auf der Insel verbringen und so das neue Jahr gleich mit einem guten Trainingsblock starten. Laufen, Radfahren, Schwimmen, was gibt es "Schöneres" als sich tagtäglich müde zu fühlen und seinen Traum zu leben. Ein besonderes I-Tüpfelchen waren wie immer die ein, zwei Gespräche mit Andreas und Michael Raelert..., auch wenn ich jetzt schon "Per-du" mit Ihnen bin, sind es trotzdem Idole des Sports und man kann noch soviel von Ihnen lernen. Nun stehen leider erstmal wieder kalte Tage in Deutschland an. Nun gut in ein paar Jahren darf ich dann hoffentlich auch den ganzen Winter im Süden verbringen, vorher heißt es nun aber erstmal, wieder die gewonne Freiheit des Laufens zu genießen, den endlich funktioniert der Fuß wieder. Auf einen soliden Februar... Marcus

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Eine Leidenschaft die Leiden schafft…es verläuft nicht alles geradlinig

 

 

So reibungslos wie ich die letzten 3 Jahre durchtrainieren konnte, erwischte es mich im Oktober sehr hart. Bei mir wurde durch Überlastung ein Ödem im rechten Mittelfußknochen dargestellt. MRT und dann Laufpause (3 Wochen wurden mir verordnet) und so fing ich Anfang November wieder an mit dem Laufen. Nach 4 Wochen fühlte ich irgendwie keine Besserung, sondern so ein (es tut immer noch weh) Also erneut Laufpause Anfang Dezember, nun sind mittlerweile wieder 23 Tage um und ich habe noch gut 14 Tage vor mir, in denen nicht ein Meter laufen darf, sondern nur Schwimmen und Rad fahren. Diese Pause hat sich insgesamt zwar positiv auf das Schwimmen ausgewirkt und die Zeiten, die ich im Becken gerade realisieren kann, bin ich noch nie zuvor geschwommen, aber irgendwie erfüllt es mich nicht nur „zu Schwimmen und Rad zu fahren“. Beim 2. MRT letzte Woche kam raus, dass das Ödem komplett verheilt sei und die Flüssigkeitsansammlung sich zurückgebildet hat, nichts desto trotz heißt es nun einmal mehr noch ein wenig Ruhe zu bewahren, auch wenn es mir schwer fällt, andere Läufer durch den Wald laufen zu sehen und ich muss mich mit dem Aquajogging zufrieden geben. Also dies bedeutet auch, dass ich dieses Jahr leider nicht am Silvesterlauf teilnehmen kann, sondern vielmehr werde ich die Zeit auf dem Rad und im Wasser verbringen.

 

Vorab schon mal ein Dankeschön an

- meinen Trainer

- Marco Polo Peich (Orthopäde)

- Kreiskrankenhaus Gardelegen (Herrn Doktor Wesemann)

- Sportklinik Halle/Saale (Herrn Doktor Bartels)

- Enrico Richter (Physiotherapie)

 

für eure Geduld und Unterstützung bei meinem Problem

 

Ein interessanter Artikel zum Thema Verletzung:

PDF

 

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Die Vorbereitung für 2012 hat begonnen.

Aller Anfang ist schwer und so muss ich diese Saison mit einem leichten Handicap beginnen und konnte die ersten 3 Wochen in der Vorbereitung leider nur schwimmen und Rad fahren, da mir meiner linker Fuß ein paar Probleme macht. Mit der Hilfe von Marco Polo Peich (einem Orthopäden aus Halle) hoffe ich, dass wir das Problem so schnell wie möglich beseitigen.  Mental fällt mir das schon etwas schwer, aber ich bin diesen Winter so motiviert wie wahrscheinlich noch nie zuvor.  Ich habe mir für 2012 hohe Ziele gesetzt und möchte alles dran setzen, diese zu verwirklichen und so konnte ich vor 3 Tagen wieder mit dem Barfuss laufen beginnen. Drückt mir die Daumen... das ich bald wieder die gewohnten "Winterprogramme" absolvieren kann.

 

Eine Neuigkeit gibt es natürlich noch, ich werde nach der Auflösung des Triathlon Teams Mitteldeutschland für den KTT01 in der 1 sowie in der 2.Bundesliga an den Start gehen. Ich freue mich riesig darauf in der ersten Liga zu starten und möchte die Ergebnisse aus dem letzten Jahr gern mitnehmen auch im Oberhaus überzeugen.

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A Bientot, in der Ruhe liegt die Kraft

Zufrieden und müde verabschiede ich mich in meine Saisonpause 2011, also hinter mit liegt eine turbulente Saison mit richtigen Höhen, aber auch tiefen Tälern. Insgesamt bin ich doch sehr zufrieden, was ich in diesem Jahr mit meinem Trainer Konrad Fiedler und allen anderen Partnern und Freunden an meiner Seite erreichen konnte. Ein ausführlicher Bericht wird natürlich dann zum Jahresende erscheinen. Nun stehen erstmal 3 Woche Pause an und mir fällt schon jetzt die Decke über der Kopf zusammen, da ich schon wieder auf die kommende Saison brenne. Nun heißt es doch erstmal die Beine stillhalten um 2012 einen ähnlichen Weg zu gehen. Ich bin mir sicher, das sich jede einzelne Sekunde in diesem Jahr gelohnt hat, um meinem Traum ein Stück näher zu kommen.  Mitte Oktober werde ich dann gezielt in Richtung 2012 trainieren und der Plan sieht interessant aus.

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Unterwegs auf den Straßen Europas

Ein langes und hartes Wochenende war es. Zusammen mit Per Bittner machten wir uns am Donnerstag auf um einen 4tägigen Tripp mit 2500 km auf dem Tacho durch ganz Europa. Die erste Stationollte ich  war Ljubljana in Slowenien. Das Rennen war einzigartriges, 3mal hintereinander 250m schwimmen, 8km Rad, und 1,5km laufen und das Ganze mit 10min Pause. Schon nachdem ersten Rennen dachte ich ulala, aber irgendwie ging es dann doch. Ich konnte hinter Alberto Cadadei, Per Bittner und Csoke Baja den 5 Platz im Elitefeld belegen. Zufrieden ging es am nächsten morgen weiter "Der Hus Eerwin" hatte zum Sprinttriathlon eingeladen, eigentlich wollte ich nicht starten, da ich schon relativ müde vom Vortag war, aber das Rennen lief dann besser, als gedacht hinter Alberto und Paul konnte ich den 3 Platz belegen. Im Sprintfinish musste ich mich Paul leider geschlagen geben. Im nächsten Jahr steht der Osttrip und Slowenien ist auf alle Fälle eine Reise wert, wenn man überlegt, dass dort vor 20 Jahren noch Krieg war... erkennt man das Land heute gar nicht wieder.

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2.Platz bei Kaiser Karl in Magdeburg

Kurz entschlossen fragte ich mein Trainer, ob ich Freitag Abend einen schnellen 10er anstatt der Tempoläufe am nächsten Tag machen könnte. Auf dem Weg in die Heimat machte ich so einen kleinen Abstecker nach Magdeburg und konnte den 2.Platz in 32:18 belegen. Nun kann ich selbstbewusst und motiviert auf die kommenden Rennen blicken. Die nächsten 3 Wochen stehen jetzt nochmal im Fokus des Trainings, bevor es Mitte Oktober dann nochmal ernst wird. Danach werde ich dann bis zum 01.11 pausieren, bevor auch schon wieder die Saison 2012 geplant werden muss, aber bis es soweit ist... dauert es noch ein Weilchen. Ich freue mich endlich wieder zu racen...

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Erinnerung kommen auf... Kienbaum the place to be

 

Nachdem ich 2005 mein erstes Trainingslager als Jugend A Athlet in Kienbaum verbrachtet zog es mich nun 6 Jahre später wieder zum Ort des Beginns zurück. Zusammen mit Per, Ritti, Raik und John konnten wir unter optimalen Bedingungen trainieren und uns voll und ganz auf den Triathlon konzentrieren. Nach den letzten 3 harten Wochen steht nun eine ruhige Woche an, in der ich nun ein bisschen Luft an die ganze Sache heranlassen werde. Mein nächstes Rennen wird wahrscheinlich der Sport Scheck Lauf in Leipzig sein, diesmal gilt es sich nicht auf den letzten 400m von meinem Mate Per abfangen zu lassen.

Kein Start in Grimma 

 

Aufgrund der Disqualifikation beim Leipzig Triathlon zog der sächsische Triathlonverband es in Erwägung mir eine Wettkampfsperre für Sachsen zu geben, damit darf ich nun leider auch nicht bei der DM in Grimma starten. Ich kann auch nur jetzt beteuern, dass ich mir keiner Schuld bewusst bin und alles mögiche getan habe, um dies richtig zu stellen. Leider bleibt es bei dieser Sperre. Schweren Herzens werde ich sie akpeztieren und mich auf kommenden Aufgaben konzentrieren.

 

4. Platz in Heidelberg... Saarbrueck is calling

 

Heidelberg, eine wunderschöne Stadt und ein nahezu perfektes Rennen für den letzten Feinschliff. Am Donnerstag war ich noch in Magdeburg bei Grammi und konnte mir einige gute Tipps abholen. Dann der Startschuss, 1700m flussabwärts im Neckar... Ich konnte das Wasser als 13 verlassen und machte mich zusammen mit Andreas Dreitz, den ich schon in Kaltern kennen gelernt habe, auf die Verfolgung. Wir machten sehr viel Zeit auf die Spitze gut, aber dann das Disaster, mir brachen 4 Speichen aus dem Hinterrad und ich musste circa 2km fahren bis Philipp Bahlke wieder aufschließ, weil es beim ihm gar nicht lief gab er mir sein Hinterrad. Ohne ihn hätte ich das Rennen nie beenden können. Bei Kilometer 25 konnte ich dann wieder auf Andreas und einige weitere Athleten aufschließen und schließllich als 6 in die Wechselzone einfahren. Das Laufen war dann einfach nur noch erste Sahne, bergauf fühlte es sich zwar langsam an, aber irgendwie kann es doch nicht so langsam gewesen sein. Mit der 2 schnellsten Laufzeit hinter Helge Mütschard konnte ich noch einige Athleten einholen und als 4ter ins Ziel einlaufen.

 

Am Abend ging es dann gleich weiter nach Saarbrücken ins Trainingslager. Zusammen mit Stefan Zachaeus, Kilian Fladung, Per Bittner bildeten wir unsere kleine aber feine Trainingsgruppe und konnten auch die eine oder andere Einheit mit den "ganzen großen Jungs" machen, "es geht schon ganz schön ab hier und man kann wirklich viel lernen".

 

Erstes Podest 2011 und 15:39 im Triathlon eine neue Hausmarke im Sprint

 

Sprint… die Distanz mit der Würze, die durchaus auch sehr wehtun kann. Nach den beiden Rennen in Italien und Frankreich stand nun das Bundesliga Rennen in Düsseldorf auf dem Plan. Ich hatte mich vorher klar geäußert und gesagt, dass ich gern endlich mal aufs Podest möchte und diesmal sollte es auch so ein. 3 Platz im Einzel und Tagesgesamtsieger mit dem Team, besser geht’s schon noch, aber es ist genial. Das Schwimmen verlief für mich relativ gut und ich konnte mit 50 Sekunden Abstand, in der 2 Gruppe das Wasser verlassen. Auf dem Rad arbeitete ich dann sehr viel, denn ich wusste, dass vorne Eike und die Potsdamer Jungs sitzen, die Laufen können und ich wollte dort unbedingt hin, so arbeitete ich und Tim Dullart (Niederlande) Buschhütten relativ hart und wir konnten den Abstand auf 25 Sekunden verkürzen. Dann der Wechsel eine Katastrophe, als erster aus der 2. Gruppe in die Wechselzone und als letzter raus, (habe meine Schuhe nicht gefunden—ein Amateurfehler, der nicht passieren darf). Als 15ter auf eine 5km lange Laufstrecke zu gehen ist schon nicht genial, aber ich hatte heute irgendwie die Beine und der „Diesel lief“, so sammelte ich Athlet um Athlet ein und 1 Kilometer vor Schluss lag ich auf 4. Es war nur noch Kilian Fladung (Potsdam) vor mir, ich wusste, dass er sprintstark ist und so versuchte ich das Tempo kontinuierlich hochzuhalten, um ihn loszuwerden. Genial ein 3.Platz im Einzel und eine 15:39 (nach Hochrechnung von Thomas Möller), ich bin echt zufrieden. Nun geht die gezielte Vorbereitung weiter, denn in Grimma werde ich noch etwas schneller laufen müssen.

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